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Herbert der Letzte

von Rudolf Habringer

Wiederaufnahme:
21.03.2003

 

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Herbert der Letzte

von Rudolf Habringer

Mit: Helmut Fröhlich und Birgit Koch.

Regie: Günther Treptow.
Ausstattung: Eva Sobieszek.
Lichtgestaltung: Peter Stangl.

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Herbert König, ehemals Vermesser, wird beruflich degradiert und arbeitet seitdem in der Kopierstelle im Kellerbüro des Magistrats. Vormittags Akten kopieren, nachmittags Unterlagen vernichten am Reißwolf. Allein mit seinem Hund, bei der Arbeit in seinem Kellerraum, hängt Herbert seinen Erinnerungen, Träumen und Phantasien nach. Einmal in „WETTEN, DASS...?“ auftreten und berühmt werden, einmal die Aufmerksamkeit der hübschen Büropraktikantin Milena auf sich ziehen, einmal seinem Vorgesetzten zeigen, zu was er, Herbert, wirklich fähig ist. Doch die Realität holt ihn schneller ein als erwartet...
Rudolf Habringer hat Helmut Fröhlich ein Stück auf den Leib geschrieben über ein Leben zwischen Macht und Ohnmacht, Liebe und Haß, Traum und Wirklichkeit.

 

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