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"Jede Entlassung ist auch eine Chance."
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Autorenwettbewerb des Theater Phönix und des Kulturvereins Musentempel
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Der Autorenwettbewerb ist entschieden!
Im Finale vertreten waren Bruno Pellandinis „Alles für Wenzel", Ursula Knolls „Crash", Marianne Strauhs' „Ich glaub … ich werd krank" Susanna Mewes „Alle guten Dinge", Daniel Wilds „Palmendiebe“ und March Hölds „Das Ende einer Geschichte“. Die Entscheidung fiel auf „Das Ende einer Geschichte“ das am 14. Oktober 2010 im Theater Phönix STUDIO Premiere feiert.
DAS ENDE EINER GESCHICHTE
von March Höld
Mit: Lisa Fuchs, Judith Richter, N.N.
Ein später Abend. Judith, erfolgreich und ledig, und ihre Schwägerin Lisa, früh verwitwet, sitzen zusammen und reden über die im Nebenzimmer schlafende (Schwieger-) Mutter, die Lisa zu sich geholt hat. Denn Judith hat schon vor langem den Kontakt zu ihr abgebrochen. Während Judith sich betrinkt, konfrontiert Lisa sie mit der Geschichte ihrer Geburt: eine alte Frau und ein alter Mantel sind ihr dabei Erinnerungsstützen. Der späte Abend wird langsam zur Nacht, in der sich Judith immer weniger der Frage nach ihrer Existenz entziehen kann. Realitäten verschieben sich. Und auch der Morgen danach wirft jede Menge Rätsel auf.
March Hölds „Das Ende einer Geschichte“ ist ein surreales Spiel, in dem Wirklichkeit und Sein in Frage gestellt werden.
Uraufführung: 14. Oktober 2010. STUDIO.


