Daniel Feik© Jan Frankl
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Daniel Feik

Bühnenmusik

Daniel Feik ist ein Wiener Theatermacher und arbeitet  als Komponist, Autor, Choreograph und Darsteller vor allem in Österreich und Deutschland.

Aktuell kann man folgende Produktionen an Österreichischen Theatern von ihm sehen:

„Grimm“, Musiktheater Linz, Choreographie Daniel Feik
„Generation Why“, Theater Phönix Linz, Musik & Songtexte Daniel Feik
„APPetit“, von Daniel Feik, Klassenzimmer-Theaterstück, Oberstufen-Schulen in Niederösterreich

Er schreibt Orchester-, Musiktheater-, sowie Sprechtheater-Stücke und Chansons. Sein Stück Märchenstunde wurde unter anderem am Wiener Theater Ronacher gezeigt. Sein Orchesterwerk „Sucht“ aus dem Zyklus „Fünf andere Sinne“ wurde zuletzt in der Wiener Residenz Zögenitz aufgeführt. Er komponierte die Hymne „Mut zur Menschlichkeit“ für das österreichische Rote Kreuz, welche am 15. November 2013 im Wiener Rathaus vorgestellt wurde und regelmäßig auf allen Großveranstaltungen des Wiener Roten Kreuzes zu hören ist.
Er komponiert immer wieder Film- & Theatermusik.
Unter anderem komponierte und produzierte er die Titelmusik zu der ORF 1 Erfolgsserie „Kalahari Gemsen“.

Zudem arbeitet er als Darsteller und Choreograph im In- und Ausland.
Als Schauspieler und Sänger wirkt er unter anderem an der Volksoper in Wien, am Kabarett Simpl Wien, im Wiener Raimundtheater, am Wiener Ronacher Theater, bei den Shakespearefestspielen Rosenburg, am Stadttheater in Baden, am Linzer Landestheater, im Linzer Theater Phönix, bei den Ostseefestpielen in Stralsund (Mecklenburg Vorpommern) u.v.m. mit;
Daniel Feik choreographiert immer wieder für Bühnen im Österreich und Deutschland. So zum Beispiel für das Prinz Regenten Theater in München, für das Hamburger Thalia Theater, das Augsburger Stadttheater, das Linzer Landestheater, das Linzer Theater Phönix u.v.m..
Er studierte bis 2005 am Konservatorium Wien (heute Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien) klassisches Ballett und Modernen Tanz. Es folgte bis 2009 ein Musiktheater-Studium (ebenfalls  MUK - Wien), bevor er 2010 nach München ging, um Filmmusik-Komposition (ADP) zu studieren. 2013 schloss er sein Studium ab und arbeitet seither als freischaffender Künstler für diverse Bühnen-, Orchester-, TV und Filmproduktionen.

Auszeichnungen:
Daniel Feik ist Preisträger des Körber Studios 2012 ( Thalia Theater Hamburg, Produktion „Schwarze Jungfrauen“).
Sein Stück „APPetit“ wurde 2018 mit dem „Phönix“ Preis ausgezeichnet.

Weitere Infos unter www.daniel-feik.com
Auf Instagram: daniel_feik_music

 

 

 


Beteiligt an:
Die Fortpflanzung der Amöben (2013)
Leonce und Lena (2015)
Die Lüge (2016)
Der Menschenfeind (2017)
Eurydike*Orpheus (2022)