Der Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Wir sehen einen scheinbar lupenreinen Jungpolitiker, dessen Aufstieg nichts aufhalten kann. Bis er eines Abends dem falschen Gegenüber zu viel über die nicht ganz so lupenreinen Machenschaften seiner Partei erzählt.
Frei nach Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ erzählt dieser Abend von einem fatalen Moment der Selbstüberschätzung – und seinen unabwendbaren Folgen.