Vom Fleischhacken und Liebhaben

©Sujet: Theater Phnix
Uraufführung:
18.02.1992
Dauer:
-
Spielstätte:
-

Besetzung

Ausstattung
Martina Kornfehl
Dramaturgie
Markus Ebert
Lichtdesign
Franz Stögner
Dietmar Nigsch
Dietmar Nigsch

Inhalt

„Der Körper ist für den Österreicher ein Schweinsbraten mit Knödel – viel Saft drüber, so schweinsbratet man sich durchs Leben und wird am Ende eine arme Sau. Von Liebe keine Spur, nur Abstechgelüste. Die Liebe endet im Schlachthof, der Österreicher in der Hölle.“ „Vom Fleischhacken und Liebhaben“ ist ein Text des Linzer Autors Harald Kislinger, der das Stück für ein paar Leute vom Phönix und für das neue Phönix-Studio in die Schreibmaschine gehämmert hat.

Ein Schauspieler steht als Verwandlungskünstler auf der Bühne, der vom unschuldigen Bauernkind über den geheimen Lustmörder oder der netten Frau von nebenan, bis zum Gemeindepfarrer, Menschenverkleidungen ausprobiert, um eine Einheit von Geist, Fleisch und Gefühlswelt zu finden.