Die Nashörner

Eugène Ionesco
Neuübersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel

Der Mensch gewöhnt sich an alles, wenn er nicht aufpasst. Das muss auch Bérenger erkennen, als eines Tages Nashörner durch seine Stadt galoppieren. Was am ersten Tag noch ein Skandal ist, wird von seinen Mitbürger:innen in Windeseile normalisiert, ja, mancherorts sogar als innovativ und gut empfunden. Doch ihm widerstrebt es, sich dem augenscheinlichen Wahnsinn hinzugeben.

©  Andreas Kurz
Premiere:
18.09.2025
Dauer:
ca. 1h 50min, keine Pause
Spielstätte:
Phönix:Saal

Besetzung




Lichtgestaltung
Gerald Kurowski

Dramaturgie
Matthias Kreitner

Lukas Weiss
© Andreas Kurz
Lukas Weiss
spielt Bérenger
Martin Brunnemann
© Andreas Kurz
Martin Brunnemann
spielt den Logiker und Papillon
Karina Pele
© Andreas Kurz
Karina Pele
spielt die Kellnerin und Dudard
Johanna Egger
©   Andreas Kurz
Johanna Egger
spielt die Hausfrau und Daisy
Sebastian Pass
© Moritz Schell
Sebastian Pass
spielt den Lebensmittelhändler und Botard
Jakob Immervoll
©   Amos Detscher
Jakob Immervoll
spielt Jean und Madame Boeuf

Inhalt

Der Mensch gewöhnt sich an alles, wenn er nicht aufpasst. Das muss auch Bérenger erkennen, als eines Tages  Nashörner durch seine Stadt galoppieren. Was am ersten Tag noch ein Skandal ist, wird von seinen Mitbürger:innen in Windeseile normalisiert, ja, mancherorts sogar als innovativ und gut empfunden. Doch ihm widerstrebt es, sich dem augenscheinlichen Wahnsinn hinzugeben.

Eugène Ionescos ikonische Parabel auf Gleichschaltung im Nationalsozialismus und Autoritarismus bleibt bis heute eine potente Warnung und fordert auf, nicht nur wachsam Haltung gegen faschistoide Entwicklungen zu zeigen, sondern den Nashörnern von heute individuell wie kollektiv aktiv entgegenzutreten.

Einblicke


Andreas Kurz
© Andreas Kurz
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