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Antigone

von
Katja Ladynskaya nach Sophokles


Regisseurin, Autorin und Friedensaktivistin Katja Ladynskaya hat den Klassiker um eine der stärksten Frauen der Weltliteratur bearbeitet und mit persönlichen Texten ergänzt, die das zeitlose Stück ganz in die Gegenwart holen und eine Frau zeigen, die sich entschieden hat, gegen ein unmenschliches System zu kämpfen.

© Zoe Goldstein
Premiere:
29.09.2022
Dauer:
ca. 1h 20 min
Spielstätte:
Phönix:Saal
Nächste Vorstellung:
01.10.2022

Besetzung

Inszenierung / Fassung
Katja Ladynskaya
Kostüme
Natascha Wöss
Lichtgestaltung
Gerald Kurowski
Komposition / Live-Musik
Chili Tomasson
Kampfchoreografie
Martin Brunnemann
Dramaturgie
Sigrid Blauensteiner
Martin Brunnemann
© Zoe Goldstein
Martin Brunnemann
spielt Kreon
Gina Christof
©   Zoe Goldstein
Gina Christof
spielt Ismene
Mirkan Öncel
©   Zoe Goldstein
Mirkan Öncel
spielt Teiresias
Gulshan Bano Sheikh
©   Zoe Goldstein
Gulshan Bano Sheikh
spielt Eurydike
Lara Sienczak
© Zoe Goldstein
Lara Sienczak
spielt Antigone
Marius Zernatto
©   Zoe Goldstein
Marius Zernatto
spielt Haimon und Eteokles
Chili Tomasson
©   Jana Herzog
Chili Tomasson
spielt Polyneikes und Gitarre
„Ich sage, dass ich's tat und leugne es nicht.“
Antigone

Inhalt

Ein Krieg tobt in der Stadt, und die Feinde, die gegeneinander kämpfen, sind Brüder. Der eine erhält ein Staatsbegräbnis, dem anderen wird jede Art von Bestattung verwehrt. Antigone, Schwester der beiden, lehnt sich aber gegen ihren Onkel und neuen Herrscher Kreon auf. Sie begräbt ihren Bruder und geht in den Widerstand – mit allen Konsequenzen. 

Sophokles‘ Klassiker ist das Drama der Antike, das auch heute noch am häufigsten aufgeführt wird. Viele Autor:innen haben sich des Mythos‘ angenommen, schon in der Antike wurde der Stoff in mehreren Stücken aufgegriffen. Bei Sophokles wurde Antigone zur Hauptfigur. 

Regisseurin, Autorin und Friedensaktivistin Katja Ladynskaya hat den Klassiker um eine der stärksten Frauen der Weltliteratur für das Theater Phönix-Ensemble neu bearbeitet. Ausgehend von der Übersetzung von Friedrich Hölderlin (1804) fokussiert sie in ihrer Fassung den Kriegsschauplatz Theben, indem sie dem Stück Passagen aus Aischylos‘ „Sieben gegen Theben“ voranstellt. Durch das Ergänzen mit persönlichen Texten rückt sie das zeitlose Stück ganz in die Gegenwart und zeigt Kreons Theben als ein System, das jede Rechtsstaatlichkeit verloren hat und in dem es nur noch um Macht und Machtausbau geht. Antigone kämpft gegen ein totalitäres skrupelloses System, sie hat sich entschieden, für ihre Werte einzustehen, auch wenn es sie das Leben kostet.

Einblicke


Andreas Kurz
Sujet: Andreas Kurz
Andreas Kurz
© Andreas Kurz
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© Andreas Kurz
Andreas Kurz
© Andreas Kurz
Andreas Kurz
© Andreas Kurz
Andreas Kurz
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Nächste Termine

01.10.2022
Antigone

19:30
Phönix:Saal


02.10.2022
Antigone

19:30
Phönix:Saal


05.10.2022
Antigone
Theatersonntag
19:30
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06.10.2022
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07.10.2022
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19:30
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