
Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

Der Verein schmückt die Linzer Unterhaltungskultur, indem er Orte und Menschen verbindet: Musiker:innen finden hier eine Bühne, während Cafés, Bars und Musikvenues sich in lebendige Klangräume verwandeln. So entsteht ein Miteinander, das gleichermaßen nostalgisch wie zeitgenössisch klingt – eine Einladung, Jazz nicht nur zu hören, sondern als Teil der Stadt zu erleben.
www.linzin2jazz.at

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, Care-Arbeit, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

Das Wort „Habgier“ beschreibt erschreckend gut die politische Lage unserer Zeit. Doch nicht nur in der Politik wird gegiert. Vielleicht tragen wir alle etwas Habgier in uns? Ein szenisch-musikalischer Abend von und mit Johanna Egger und Theo Helm.

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Das Wort „Habgier“ beschreibt erschreckend gut die politische Lage unserer Zeit. Doch nicht nur in der Politik wird gegiert. Vielleicht tragen wir alle etwas Habgier in uns? Ein szenisch-musikalischer Abend von und mit Johanna Egger und Theo Helm.

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

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Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

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Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Johanna Eggers unverkennbare Stimme und ihre emotionalen Texte nehmen das Publikum in diesem Konzert mit in eine melancholische, träumerische Welt.

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Eine junge Frau gerät nach einem Tanzabend unvermittelt ins Visier der Polizeibehörden, plötzlich ist nichts mehr privat, denn der Boulevardjournalismus findet seine Opfer schnell. Auflagenzahlen steigen, die Moral sinkt.
Heinrich Bölls Erzählung von 1974 zeigt einen Journalismus, der jede Ethik für hohe Auflagenzahlen verkauft hat. Sind wir wirklich bereit, Verleumdungen zu glauben, bei jeder Hetze mitzumachen, wenn diese nur unsere Vorurteile bestätigt?

Die Erste Linzer Ballettschule entführt ihr Publikum in „Die wunderbare Welt von Oz“ – ein Ballettabend voller Mut, Freundschaft und Magie.