
Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Vom Iran bis Belarus, von Fridays for Future bis zu den großen Diskriminierungsdebatten – Revolutionen und gesellschaftliche Wandlungsprozesse haben heute oft ein weibliches Gesicht. Ausgehend von den mutigen Frauen im Iran fragt die vielfach ausgezeichnete Journalistin Shila Behjat nach den Besonderheiten weiblichen Protests.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Der Verein schmückt die Linzer Unterhaltungskultur, indem er Orte und Menschen verbindet: Musiker:innen finden hier eine Bühne, während Cafés, Bars und Musikvenues sich in lebendige Klangräume verwandeln. So entsteht ein Miteinander, das gleichermaßen nostalgisch wie zeitgenössisch klingt – eine Einladung, Jazz nicht nur zu hören, sondern als Teil der Stadt zu erleben.
www.linzin2jazz.at

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ein Forscher, sein ganzes Leben an der vordersten Front des technologischen Fortschrittes, findet sich an einem Grab wieder und weiß nicht, wie er hierhergekommen ist.
In sieben episodenhaften Szenen fragt das Stück: Was bedeutet Tod in einer digitalisierten Welt? Welche Spuren hinterlassen wir – und wollen wir das überhaupt? Eine vielschichtige, humorvoll-ernste Reflexion über das Ende, das vielleicht keines mehr ist.

Ein Forscher, sein ganzes Leben an der vordersten Front des technologischen Fortschrittes, findet sich an einem Grab wieder und weiß nicht, wie er hierhergekommen ist.
In sieben episodenhaften Szenen fragt das Stück: Was bedeutet Tod in einer digitalisierten Welt? Welche Spuren hinterlassen wir – und wollen wir das überhaupt? Eine vielschichtige, humorvoll-ernste Reflexion über das Ende, das vielleicht keines mehr ist.

Das »Speeddating mit dem Tod« ist einer unserer liebsten Formen ins Gespräch zu gelangen.
Nach dem Motto »Wennst Leben wüsst, muast über das Sterben reden.« soll das SPIEL
»SARGGESPRÄCHE« ein Werkzeug sein, Gedanken, Vorlieben, Geschichten über das Leben und Tod auf unterhaltsame Weise auszutauschen. (Dieses Spiel wurde von Verena Brunnbauer und nicole honeck entwickelt. Ausgewählte Fragen sind seit neuestem auch auf plattdeutsch erhältlich.)
105 Fragen regen an zu diskutieren und zu erforschen, um den eigenen Bedürfnissen näher zu kommen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ein Forscher, sein ganzes Leben an der vordersten Front des technologischen Fortschrittes, findet sich an einem Grab wieder und weiß nicht, wie er hierhergekommen ist.
In sieben episodenhaften Szenen fragt das Stück: Was bedeutet Tod in einer digitalisierten Welt? Welche Spuren hinterlassen wir – und wollen wir das überhaupt? Eine vielschichtige, humorvoll-ernste Reflexion über das Ende, das vielleicht keines mehr ist.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ein Forscher, sein ganzes Leben an der vordersten Front des technologischen Fortschrittes, findet sich an einem Grab wieder und weiß nicht, wie er hierhergekommen ist.
In sieben episodenhaften Szenen fragt das Stück: Was bedeutet Tod in einer digitalisierten Welt? Welche Spuren hinterlassen wir – und wollen wir das überhaupt? Eine vielschichtige, humorvoll-ernste Reflexion über das Ende, das vielleicht keines mehr ist.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Ein Forscher, sein ganzes Leben an der vordersten Front des technologischen Fortschrittes, findet sich an einem Grab wieder und weiß nicht, wie er hierhergekommen ist.
In sieben episodenhaften Szenen fragt das Stück: Was bedeutet Tod in einer digitalisierten Welt? Welche Spuren hinterlassen wir – und wollen wir das überhaupt? Eine vielschichtige, humorvoll-ernste Reflexion über das Ende, das vielleicht keines mehr ist.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Ödön von Horváths Volksstück aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise 1932 macht mit bitterer Klarheit sichtbar, wie Liebe, soziale Unsicherheit und Abstiegsängste untrennbar miteinander verknüpft sind. Auf dem Münchner Oktoberfest treffen Verzweiflung, Sehnsucht und soziale Ungleichheit aufeinander. Kasimir, arbeitslos
geworden, verliert den Halt – und Karoline. Während sie vom Aufstieg träumt, droht er an seinem Abstieg zu zerbrechen.

Wir sehen einen scheinbar lupenreinen Jungpolitiker, dessen Aufstieg scheinbar nichts aufhalten kann. Frei nach Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ erzählt dieser Abend von einem fatalen Moment der Selbstüberschätzung –
und seinen unabwendbaren Folgen.

Ein hitziger Kommissar, ein eiskaltes Verbrechen und eine unsichtbare Bedrohung: Wenn Geld mehr wert ist als Leben, wem kannst du noch vertrauen? Kommissar Worschädl in seinem bisher persönlichsten Fall. Worschädl hat Schädlweh.

Ausgehend von der Recherche in Istanbul, entwirft von Strolchen eine moderne Fabel eines Hundes, der ins Leben geworfen wird und immer nur dazwischensteht – zwischen den Beinen der Menschen, zwischen den Stühlen, zwischen Tramway-Wagen. Deswegen nennen die Menschen ihn auch „Boji“, was so viel wie „Drehgestell“ bedeutet.
Eines Tages gerät der bekannte Straßenhund zwischen zwei Parteien, die ihn jeweils für sich beanspruchen wollen. Boji soll zu einem politischen Maskottchen werden, aber dann kommt alles ganz anders.
Boji – In the State of Fire and Miracles. Theater am Lend zu Gast im Rahmen der Theaterallianz.
Performance mit Live-Musik und wechselnden Schauspieler:innen und wechselnden Sprachen
(mit deutschen Übertiteln):
30.01.2026: mit Zeynep Alan (auf Türkisch)
31.01.2026: Karina Pele (auf Rumänisch)

Ausgehend von der Recherche in Istanbul, entwirft von Strolchen eine moderne Fabel eines Hundes, der ins Leben geworfen wird und immer nur dazwischensteht – zwischen den Beinen der Menschen, zwischen den Stühlen, zwischen Tramway-Wagen. Deswegen nennen die Menschen ihn auch „Boji“, was so viel wie „Drehgestell“ bedeutet.
Eines Tages gerät der bekannte Straßenhund zwischen zwei Parteien, die ihn jeweils für sich beanspruchen wollen. Boji soll zu einem politischen Maskottchen werden, aber dann kommt alles ganz anders.
Boji – In the State of Fire and Miracles. Theater am Lend zu Gast im Rahmen der Theaterallianz.
Performance mit Live-Musik und wechselnden Schauspieler:innen und wechselnden Sprachen
(mit deutschen Übertiteln):
30.01.2026: mit Zeynep Alan (auf Türkisch)
31.01.2026: Karina Pele (auf Rumänisch)

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Wir sehen einen scheinbar lupenreinen Jungpolitiker, dessen Aufstieg scheinbar nichts aufhalten kann. Frei nach Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ erzählt dieser Abend von einem fatalen Moment der Selbstüberschätzung –
und seinen unabwendbaren Folgen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Irgendwo in so einem Zustand zwischen Jäger und Gejagtem hetzen wir täglich umher. Unser ganz persönlicher Gegenwarts-Sprint. Und rund um uns, da glitzern zahllose Abhängigkeiten, aus denen wir gerne weg wollen, weil die ganze Welt plötzlich wie verrückt nach dem großen neuen Sinn sucht, nach der großen neuen Ordnung. Und wir, wir sind mittendrin zwischen den Lämmern und Wölfen. Zeit, dass wir da mal ein Polaroid davon schießen.

Beat the Silence kommt erstmals nach Linz und bringt einen facettenreichen Konzertabend auf die Bühne: Von gefühlvoller Jazzmusik bis hin zu Drums, Beats und Tanzstimmung, ist alles dabei. Diese Veranstaltung richtet sich an hörende, schwerhörige und gehörlose Personen gleichermaßen und ist akustisch barrierefrei gestaltet.