
Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky schickt uns, lose angelehnt an Karl Kraus' „Die letzten Tage der Menschheit", mitten hinein in den allgegenwärtigen Zeitenwandel: Aufmerksamkeitsdefizit, Geltungsbedürfnis und Auflösungserscheinungen formen mit schwarzem Humor eine bunte Revue, die mit einer Liebeserklärung ans Theater die ganze Gesellschaft zwar nicht erklären kann, aber verstehen möchte.

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Bei Tell Me About It handelt es sich um ein etwa einstündiges Hörerlebnis, eingebettet in die begeh- und begreifbare Kulisse der Medusa Bar, dem sozialen Hotspot im Hafen Turntons. An insgesamt sieben abwechselnden Stationen schlüpfen die Besucher:innen in die Rolle der Gäste der Bar und verfolgen jeweils in einem Ausschnitt von etwa acht Minuten die episodenhaft erzählten Ereignisse. Dabei lernen sie das Leben, die Freuden und Sorgen des Alltags der Bewohner:innen kennen.

Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky schickt uns, lose angelehnt an Karl Kraus' „Die letzten Tage der Menschheit", mitten hinein in den allgegenwärtigen Zeitenwandel: Aufmerksamkeitsdefizit, Geltungsbedürfnis und Auflösungserscheinungen formen mit schwarzem Humor eine bunte Revue, die mit einer Liebeserklärung ans Theater die ganze Gesellschaft zwar nicht erklären kann, aber verstehen möchte.

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Wir sehen einen scheinbar lupenreinen Jungpolitiker, dessen Aufstieg scheinbar nichts aufhalten kann. Frei nach Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“ erzählt dieser Abend von einem fatalen Moment der Selbstüberschätzung –
und seinen unabwendbaren Folgen.

Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky schickt uns, lose angelehnt an Karl Kraus' „Die letzten Tage der Menschheit", mitten hinein in den allgegenwärtigen Zeitenwandel: Aufmerksamkeitsdefizit, Geltungsbedürfnis und Auflösungserscheinungen formen mit schwarzem Humor eine bunte Revue, die mit einer Liebeserklärung ans Theater die ganze Gesellschaft zwar nicht erklären kann, aber verstehen möchte.

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Das Wort „Habgier“ beschreibt erschreckend gut die politische Lage unserer Zeit. Doch nicht nur in der Politik wird gegiert. Vielleicht tragen wir alle etwas Habgier in uns? Ein szenisch-musikalischer Abend von und mit Johanna Egger und Theo Helm.

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und seinen unabwendbaren Folgen.

Wie ist es, wenn sich die vertraute Welt auflöst und Gewissheiten brüchig werden? Auf unnachahmliche Weise gelingt es Navid Kermani, unsere Gegenwart aus ihren Widersprüchen heraus zu begreifen, das scheinbar Unversöhnliche zu versöhnen und, wichtiger noch, das wirklich Unversöhnliche auszuhalten.

Autor und Regisseur Josef Maria Krasanovsky schickt uns, lose angelehnt an Karl Kraus' „Die letzten Tage der Menschheit", mitten hinein in den allgegenwärtigen Zeitenwandel: Aufmerksamkeitsdefizit, Geltungsbedürfnis und Auflösungserscheinungen formen mit schwarzem Humor eine bunte Revue, die mit einer Liebeserklärung ans Theater die ganze Gesellschaft zwar nicht erklären kann, aber verstehen möchte.

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Seit Jahren will Konrad eine einzigartige Studie über das Gehör verfassen. Um sich endlich voll und ganz darauf konzentrieren zu können, ersteigert er ein stillgelegtes Kalkwerk.
Philipp Preuss und Felix Römer gelingt es, Thomas Bernhards Roman über die Geschichte einer Obsession, zu erweitern und neu zu erzählen.

Beat the Silence kommt erstmals nach Linz und bringt einen facettenreichen Konzertabend auf die Bühne: Von gefühlvoller Jazzmusik bis hin zu Drums, Beats und Tanzstimmung, ist alles dabei. Diese Veranstaltung richtet sich an hörende, schwerhörige und gehörlose Personen gleichermaßen und ist akustisch barrierefrei gestaltet.

Kurow-Tunes sind wie eine emotionale Reise auf der Tanzfläche. Musiker und Lichtdesigner Gerald Kurowski von Kurowtunes präsentiert sein zweites Album am Phönix:Balkon.

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In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
Eine bitterböse Komödie, über Rollenklischees, elterliche Ideale und gescheiterte Kommunikation.

In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
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In „Nino“ räumt die junge kanadische Autorin Rébecca Déraspe mit dem Klischee der bedingungslos liebenden, selbstlosen und allzeit bereiten Vorzeigemutter auf, die es sich und allen immer recht macht. Auch den Männern.
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